Aus der Reihe tanzen

Links, zwo drei vier. Wer inspiriert ist,
kann nicht mehr im Gleichschritt gehen.
Wer seinen eigenen Rhythmus gefunden hat,
kann vieles bewegen.

 
 


PR-Tipp:
Pressemeldungen

Je besser eine Pressemeldung vorbereitet ist, umso höher die Chance auf eine Veröffentlichung. Welche Kriterien gilt es zu beachten?

» mehr

Fachkräftemangel: Die Marke macht's » mehr

 

Bitte lächeln!

Wer Referenten schon mal während ihres Vortrags fotografiert hat, weiß, wie schwer es ist, den richtigen Moment zu erwischen. Oft sind die Augen geschlossen oder der Mund weit geöffnet.

Oft empfiehlt es sich, den Referenten vor oder nach dem Vortrag bei einem „gestellten Foto“ Gelegenheit zu geben, offen und natürlich in die Kamera zu blicken. Geschäftsführer/innen, die sich bewusst aufrichten und gegebenenfalls das Kinn ein wenig heben, machen hinter dem Schreibtisch oder vor einer Kulisse ihrer Wahl oftmals eine bessere Figur als in „natürlicher“ Körperhaltung auf dem Podium.

Auch bei Gruppenfotos sollte der Fotograf ordnend eingreifen. Schöner als eine lange Menschenreihe sind Bilder, auf denen die Personen versetzt neben- und hintereinander stehen. Bei sieben Personen bildet man etwa zwei Reihen. In der vorderen Reihe stehen vier, in der hinteren Reihe „auf Lücke“ drei Personen, so dass das Bild schön kompakt ist. Das Lächeln kann man mit einem klassischen „Cheese“ entlocken.

Auch ungewöhnliche Perspektiven können wirkungsvoll sein. Ein interessanter Effekt entsteht etwa, wenn man eine  größere Menschenmenge von oben (Leiter / Balkon), einzelne Personen von unten fotografiert oder auf ein Produkt fokussiert, das im Vordergrund scharf ist, während der Arbeitsplatz mit Werkzeug im Hintergrund verschwimmt. Wer die allgemeinen Empfehlungen für Motivwahl und Licht beachtet, darf durchaus auch mal experimentieren.

 

Weiter zu: