Aus der Reihe tanzen

Links, zwo drei vier. Wer inspiriert ist,
kann nicht mehr im Gleichschritt gehen.
Wer seinen eigenen Rhythmus gefunden hat,
kann vieles bewegen.

 
 


PR-Tipp:
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PR ist Chefsache. Und bei Social Media muss sich was tun.

Institut für angewandte PR führt kleine Unternehmensbefragung durch

Wie aktiv nutzen mittelständische Unternehmen die Möglichkeiten von Öffentlichkeitsarbeit? Welche Schwerpunkte  setzen sie und welche Instrumente wenden sie an? Zu diesen und weiteren Punkten befragte das Institut für angewandte PR unter Leitung von Dr. Karin Uphoff Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

Keine repräsentativen Umfragen sollen es sein, sondern Stichproben-Erhebungen unter Unternehmen, die online erreichbar und den  „Neuen Medien“ gegenüber aufgeschlossen sind. „Es ist unser Ziel, eine Momentaufnahme der PR-Aktivitäten von aktiven Unternehmen unterschiedlicher Branchen zu gewinnen“, erklärt Institutsleiterin Dr. Karin Uphoff.

Bei der aktuellen Umfrage wurden Unternehmen per Mail und in den Social Media auf die Befragung hingewiesen. Ihre Antworten konnten sie direkt auf der Instituts-Website abgeben. 74 Unternehmen aus den Bereichen Gesundheit, Handwerk, IT, Beratung, Bildung und Handel beteiligten sich. Darunter sowohl traditionsreiche als auch relativ junge Unternehmen. Der Großteil der Teilnehmer kam aus kleineren bis mittelständischen Unternehmen, die regional wie auch bundesweit tätig sind. Darüber hinaus waren auch große Unternehmen vertreten, die europaweit und teilweise auch weltweit agieren.

 

Die Auswertung zeigt klare Trends

Bei den teilnehmenden Unternehmen ist PR Chefsache. Insgesamt gewinnt Öffentlichkeitsarbeit an Bedeutung. Aber insbesondere in den Bereichen Pressearbeit und Social Media sehen viele der befragten Unternehmen noch deutlichen Handlungsbedarf.

„Es ist interessant zu sehen, dass etwa 30 Prozent der teilnehmenden Unternehmen ihre PR-Aktivität in den vergangenen Jahren erhöht hat, während nur rund acht Prozent der Unternehmen ankreuzten, die Aktivitäten heruntergefahren zu haben“, bemerkt Dr. Uphoff. Das könne ein Zeichen dafür sein, dass Öffentlichkeitsarbeit an Bedeutung gewinne. „Verbesserungspotential sehen die Unternehmen in der strategischen Planung ihrer PR-Arbeit und in der Vernetzung einzelner Aktivitäten, besonders im Online-Bereich“, resümiert Dr. Uphoff.
Das decke sich auch mit ihren Erfahrungen aus der direkten Unternehmensberatung.


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