Aus der Reihe tanzen

Links, zwo drei vier. Wer inspiriert ist,
kann nicht mehr im Gleichschritt gehen.
Wer seinen eigenen Rhythmus gefunden hat,
kann vieles bewegen.

 
 


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Skepsis und Neugierde bei Social Media


BU: Dr. Karin Uphoff (Mitte) mit einigen Teilnehmern des „Nachwuchskreises Höherer Dienst“ sowie Referatsleiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Dr. Rudolf Grindl (3. V. li.). Foto: Samya Bascha-Döringer

Dr. Karin Uphoff schult Nachwuchspolitiker des Wirtschaftsministeriums

Sie sind jung, stehen am Anfang ihrer politischen Karriere und  mitten im Leben. Wer hätte gedacht, dass sich zu „Social Media“ Skepsis und Neugierde die Waage hielten beim „Nachwuchskreis Höherer Dienst“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie? Die Marburger Unternehmerin und Leiterin des Instituts für angewandte PR Dr. Karin Uphoff stellte im Rahmen ihres Vortrags zum „Netzwerkmanagement“ in Berlin überrascht fest: Keiner der Teilnehmer war in Twitter aktiv, nur einzelne in Facebook oder Xing und neben der Neugierde für das Thema kam ganz deutlich die Skepsis der Teilnehmer gegenüber sozialen Netzwerken zu Tage. Die Juristen, Volks- und Betriebswirte sowie Technologen machten sich vor allem Gedanken zum Thema Datenschutz und „Durchsichtigkeit“ ihrer Person.

„Die Frage ist nicht, ob Social Media gut oder schlecht sind. Fakt ist, sie SIND. Wer strategisch netzwerken möchte, sollte sich vorher genau überlegen, wen er wie ansprechen möchte und welche Informationen er ins Netz stellt“, sagt die PR-Expertin Dr. Karin Uphoff. „Dadurch lassen sich Enttäuschungen, böse Überraschungen und Fehler vermeiden.“ Denn schließlich gehe es beim strategischen Netzwerken nicht darum, möglichst viele Fans, Freunde und Follower zu sammeln, sondern sich bewusst zu positionieren und eine transparente Kommunikation in Richtung der eigenen Zielgruppe zu betreiben. Auch der Zeitfaktor spiele beim Netzwerken eine wichtige Rolle. „Netzwerke können zum Zeitfresser werden. Je besser man sich organisiert und strukturiert, umso effizienter kann man Netzwerk-Aktivitäten in den Alltag einbauen oder bei Bedarf auch delegieren“, weiß Dr. Karin Uphoff aus eigener Erfahrung. Am Ende stand auch für die Teilnehmer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie fest: Sie werden sich künftig noch intensiver mit dem Thema „Social Media“ auseinandersetzen.

Die Marburger Unternehmerin Dr. Karin Uphoff hält bundesweit Vorträge und leitet Workshops. Seit 2011 ist sie als professionelle Rednerin auch Mitglied der German Speakers Association (GSA). Damit verpflichtet sie sich, ihre berufliche Qualifikation als PR-Expertin und -Beraterin mündlich und schriftlich zum Ausdruck zu bringen und einen ehrlichen Beitrag zur Weiterbildung anderer zu leisten. Dr. Karin Uphoff steht regional kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Seite, bundesweit ist sie für größere Unternehmen sowie Verbände und Verbünde aktiv.