Aus der Reihe tanzen

Links, zwo drei vier. Wer inspiriert ist,
kann nicht mehr im Gleichschritt gehen.
Wer seinen eigenen Rhythmus gefunden hat,
kann vieles bewegen.

 
 


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Dr. Karin Uphoff schult Mitarbeiter des Wirtschaftsministeriums

Netzwerkmanagement ist Thema des Vortrags für „Nachwuchskreis Höherer Dienst“

Am 26. Januar wird die Marburger Unternehmerin und Leiterin des Instituts für angewandte PR Dr. Karin Uphoff einen Vortrag zum Thema „Netzwerkmanagement“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin halten. Zielgruppe ist der so genannte „Nachwuchskreis Höherer Dienst“, also Mitarbeiter, die die höchste Laufbahn für Beamte in der Bundesrepublik Deutschland verfolgen.

Ob Politiker, Unternehmer, Manager oder Verbandsverantwortliche, viele Menschen in verantwortungsvoller Position möchten sich stärker mit den Themen  Netzwerken und Social Media beschäftigen. Sie sind allerdings verunsichert, welche Netzwerke für sie geeignet sind und wie sie diese am besten für sich nutzen können. „Netzwerke sind kein Wunderwerk, bergen jedoch den ein oder anderen Stolperstein“, sagt die PR-Expertin Dr. Karin Uphoff. Sie sieht ihre Aufgabe darin, über unterschiedliche Netzwerke und Möglichkeiten ihrer Nutzung zu informieren und vor allem, darüber aufzuklären, wie wichtig es ist, sich im Vorfeld eine Netzwerk-Strategie zu überlegen. „Dadurch lassen sich Enttäuschungen, böse Überraschungen und Fehler vermeiden.“ Denn schließlich gehe es beim strategischen Netzwerken nicht darum, möglichst viele Fans, Freunde und Follower zu sammeln, sondern sich bewusst zu positionieren und eine transparente Kommunikation in Richtung der eigenen Zielgruppe zu betreiben. Auch der Zeitfaktor spiele beim Netzwerken eine wichtige Rolle. „Netzwerke sind Zeitfresser. Je besser man sich organisiert und strukturiert, umso effizienter kann man Netzwerk-Aktivitäten in den Alltag einbauen oder bei Bedarf auch delegieren“, weiß Dr. Karin Uphoff aus eigener Erfahrung.

Als hauptberufliche Beraterin und Rednerin steht Dr. Karin Uphoff auch kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Verbänden und Verbünden zur Seite.